Sergeant red Pepper – ein Gin Tonic der Superlative mit rotem Paprikalikör… einfach himmlisch

Gin und Gin Tonic sind zum Glück noch immer die Hippster Getränke und ich hoffe, dass bleibt auch noch eine Weile so, denn ich liebe Gin 🙂
Ob in einem Smash oder einem Gin Tonic, Gin ist mein Star…

Ich liebe diese frischen Zitrusaromen, verbunden mit dem erdigen Geschmack der Wacholderbeeren. Schaut man die Regale der Brennereien, gibt es mittlerweile ganz viele wunderbare Ginsorten: von mild bis würzig, fruchtig bis hin zu starken Zitrus- und Floralnoten.
Dazu kommt, dass Gin Tonic im Sommer wenn es noch sehr warm ist, ein mega erfrischender Aperitif ist…

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Mein absoluter Lieblingsgin ist der „Stuttgarter Gin“ der Destillerie Kohler. Ein Gin Tonic mit diesem Gin, dazu Feever Tree Mediterran und der Tag ist gerettet 🙂
Dieser Gin ist einfach unglaublich im Geschmack, handwerklich perfekt und sanft wie er sanfter nicht sein kann…

Bevor es jetzt noch etwas wissenswertes zum Gin selbst gibt, kommt hier schon das mega Rezept für den „Sergeant red Pepper – Gin Tonic der Superlative“

Sergeant red Pepper
 
Zutaten
  • …für eine Portion
  • 6 cl Gin
  • 6 cl roter Paprikalikör
  • 200 ml Indian Tonic Water z.B. von Fever Tree
  • 1 Bio Zitronen für einen Zitronentwist (abgeschälte Zitronenschale getwistet) ca. 6 cm lang
  • Viele Eiswürfel.
Zubereitung
  1. Erst die Eiswürfel in ein Glas geben, den Gin und den roten Paprikalikör in ein Glas geben, Zitronentwist von der Zitrone abschälen und drehen, so dass die ätherischen Öle heraustreten, dann Eiswürfel dazu und mit Tonic Water auffüllen.

Das Grunddestillat

Ein Gin enthält seinen Geschmack durch das Zusetzen verschiedener Botanicals. Der alkohol wird also mittels Kräutern, Gewürzen, Früchten oder Gemüse aromatisiert.
Der Alkohol wird meist aus Getreide gewonnen, kann aber (nach EU-Verordnung) grundsätzlich jeden Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs enthalten.

Es ist also durchaus möglich, dass der für den Gin verwendete Alkohol aus Traubendestillat gewonnen wird, Bavarka Gin aus Kartoffeln, Cap Rock Organic Gin aus Äpfeln oder Diplome Dry Gin aus roter Bete. Hört sich zwar etwas ungewöhnlich an, ist aber erlaubt. Klar nehmen diese unterschiedlichen Basisdestillate auch geschmacklich Einfluss auf das was nachher heraus kommt.
Der vorherrschende Basisstoff des Neutralalkohols ist aber immer noch aus Getreide, vor allem Weizen. Doch auch hier gilt: Weizen ist nicht gleich Weizen. Die Sortenvielfalt reicht von heimischen, nachhaltig gewonnenen Getreidesorten bis französischem Sommerweizen, der z.B. beim Hoxton Gin verwendet wird bis hin zu Mulan-Weizen (Blue Gin). Man kann hier eine Vielzahl an außergewöhnlichen Getreidesorten finden, die ihre besonderen Nuancen an den Gin weitergeben.

Gin Tonic der Supberlative

Der Wacholder

Wacholderbeeren verbindet man unausweichlich mit Gin. Er ist Geschmacks- und Namensgeber, aber auch eine gesetzlich festgelegte Zutat. Hierbei war nicht nur der Geschmack im Vordergrund, nein Wacholder wurde in der frühen Neuzeit medizinische und heilende Wirkung zugeschrieben. Allerdings halfen diese heilenden Wässerchen weder bei Magenbeschwerden noch bei sonstigem. Vielmehr schmeckten sie einfach gut und landeten schon ganz bald in den Bars der Hotels.

Ein Gin wird deshalb nicht nur nach unterschiedlichen Herstellungsarten unterschieden, sondern er wird auch dahingehend bewertet wie auffällig seine Wacholdernote ist. Gerade die immer beliebter werdenden „New Western Gins“ verwenden immer mehr andere Aromen, zu Ungunsten des Wacholders.

Die Seele des Gins sind die Botanicals

Die Fachwelt spricht bei allen verwendeten Zutaten die dem Gin seinen wunderbaren Geschmack verleihen von Botanicals. Die Anzahl der verwendeten Botanicals ist riesig und so unglaublich verschieden. Kaum ein Gin gleicht dem anderen, jede Brennerei hat ihre ganz eigene Rezeptur und Geheimnisse der eingesetzten Kräutern, Gewürzen, Früchten, ja teilweise sogar Gemüsesorten.
Doch eine Gemeinsamkeit gibt es: Noten von Wacholderbeeren.
Diese sind manchmal sehr dominant und manchmal sehr zart ausgeprägt, aber wer ein richtiger Gin sein will, kann und darf auf Wacholderbeerenaromen nicht verzichten. Weitere wichtige Zutaten sind Koriander und Zitrusfruchtschalen. Dennoch gibt es eine Vielzahl an Aromen die in Gin zu finden sind… hier nur ein kleiner Ausschnitt davon.

Gin Tonic der Supberlative

Die meist verwendeten Botanicals sind…

Wacholderbeeren, Zitronen(schale), Limetten(schale), Grapefruit(schale), Orangen(schale), Koriander, Angelikawurzel, Pradieskörner, Anis, Kümmel, Fenchel, Kreuzkümmel, Zimt, Lakritze, Süßholz, Calamus, Lavendel, Engelwurz, Ingwer, Kardamon, Pfeffersorten, Mandeln, Preiselbeere, Rosmarin, Muskat, Tannennadeln, Fichtensprossen, Robinienblüten, Rosenblüten, Paprika, Gurke, Hagenbuttenschalen, Cassia-Rinde, Bisamkörner, Piment, Gewürznelken, Goldmelisse, Jasmin, Zitronenmelisse, Zitronengras, Schlehen, Holunderblüten, Brombeeren, Kamille, Salbei

Hier ist klar zu sehen wie viele Kombinationsmöglichkeiten es gibt, um den perfekten Gin herzustellen – die Möglichkeiten sind grenzenlos. Daher ist Gin auch so facetten- und geschmackreich… es macht so unglaublich viel Spaß all die vielen Sorten Gin zu probieren.
Mittlerweile gibt es auch sogenannte „Gin Kits“, so kannst Du Deinen ganz eigenen Gin zusammenmixen. In diesem Paket ist eine Basis aus natürlichem Alkohol sowie unterschiedliche Botanicals, die man selbst zusammenstellen kann. So ein bisschen reizt mich das schon, soll das Ergebnis ja ganz gut sein 🙂

Gin Tonic der Supberlative

Über die Gin Sorten und den Geschmack

London Dry Gin

Der „London Dry Gin“, der nicht die Herkunft sondern die Herstellungsart des Gins beschreibt, ist die häufigste Gin Sorte. Für den London Dry Gin gelten die schärfsten Regelungen bei der Herstellung.
Die Botanicals, also die Gewürze und Kräuter müssen demnach alle zusammen vor dem ersten Brennvorgang hinzugegeben werden. Unwichtig ist dabei, ob die Zutaten direkt in der Maische sind oder im Brennkessel in einem Korb hängen. Die Brennvorgänge erfolgen erst danach. Die Zugabe von Aromen nach dem Brennen ist hier nicht erlaubt, auch darf Zucker nur in sehr gemäßigter Form hinzugefügt (0,5 g pro Liter).

Der Geschmack

Intensive Wacholderaromen und weitere würzige Botanicals sind charakteristisch für den Geschmack eines London Dry Gin. Da nur sehr wenig Zucker verwendet werden darf und wie auch der Name des London Dry Gin schon sagt, ist der Gin im Abgang sehr trocken.

Dry Gin

Eine weitere Sorte beschreibt die Bezeichnung „Dry Gin.
Allerdings ist diese Sorte Gin nicht ganz so häufig auf dem Markt zu finden wie der London Dry Gin.
Hier dürfen die Botaniacals immer und zu jeder Zeit in die Maische oder den fertigen Alkohol gegeben werden. Diesem Gin dürfen auch naturähnliche Aromen und Farbstoffe hinzugesetzt werden. Zucker ist aber auch hier nicht erlaubt.

Der Geschmack

Die Dry Gins werden oft zum mixen von Cocktails wie z.B. Gin Tonic verwendet. Sie gehören eher zu den bitteren Gins. Dominiert wird dieser Gin von klaren Wacholderbeer- sowie Zitrusfruchtaromen.

Plymouth Gin

Im Gegensatz zum London Dry Gin ist der Plymouth Gin eine Herkunftsangabe. Außschließlich Gin der in  der englischen Hafenstadt „Plymouth“ hergestellt wurde, darf diesen Namen tragen. Eine weitere Besonderheit des Plymouth Gin ist, dass gänzlich auf  bittere Botanicals verzichtet wird und er mindestens dreimal destilliert wird

Der Geschmack

Der Plymouth Gin schmeckt eher süß und  fruchtig und hat eine sehr schwache Wacholdernote. Durch das Weglassen der bitteren Botanicals ist der Gin sehr rund. Ich finde allerdings, es fehlt etwas Entscheidendes.

Old Tom Gin

Dieser Gin setzt an den original Gin der alten Zeit an. Bereits im 16. – 17. Jahrhundert, trat der Gin bereits seinen Siegeszug in England an.
Zu Beginn war der Gin ziemlich Bitter. Um ihn trinkbarer zu machen, wurde der Gin mit etwas Zucker versetzt. Der Old Tom Gin den man heute kaufen kann ist zwar bei weitem nicht mehr so bitter wie im 16. Jahrhundert, dennoch ist hier die Zugabe von Zucker erlaubt, ja sogar gewünscht.

Aber woher kommt der Name?
Hier bezieht man sich ebenfalls auf die Vergangenheit. Im 18. Jahrhundert wurde der Verkauf von Gin aus verschiedenen Gründen verboten. Vor den meisten Pups stand eine Statue in Katzenform, „tomcat“ genannt. Um dennoch an Gin zu kommen, haben die Bürger heimlich Geld in das Maul der Katzenstatue geworfen. Der Pupbetreiber goss im Gegenzug auf der anderen Seite Gin in einen Auslass. Dieser floss an den Füßen der Katzenstatue heraus. So konnten die Bürger weiter ihrem Gingenuss frönen.

Der Geschmack

Der Old Tom Gin ist aufgrund des Zuckerzusatzes auch deutlich süßer als herkömmliche Gins. Der Gin wirkt lieblicher und seine fruchtigen Noten setzten sich ziemlich gut durch und ist besonders beliebt in der Bars, um Cocktails zu mixen.

New Western Dry Gin

Eine ganz eigene Interpretation des Gins ist die sehr junge Sorte „New Wester Dry“.
Die typischen Wacholderaromen stehen hier nicht mehr im Vordergrund sondern jede Brennerei entwickelt hier ihre ganz eigene Botanicals Rezeptur, meistens mit ein oder zwei Aromen, die dem Gin mit einem hohen Wiedererkennungsmerkmal versehen. Die Aromen Vielfalt möglicher Aromen, Botanicals und Gewürzen ist unglaublich riesig. In der EU ist diese Sorte ein Streitthema, ob man hierbei überhaupt von einem Gin sprechen kann, schließlich sind die für einen Gin typischen Wacholderbeerenaromen kaum noch zu erkennen.

Der Geschmack

Aufgrund der Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten ist es sehr schwierig hier eine Geschmacksrichtung zu beschreiben. Gin-Liebhaber und Connaisseure mit etwas können die  die Sorte an ihren geringen und lieblichen Wacholderaromen, die nicht im Vordergrund stehen, erkennen.

Reserve Gin

Bei der Lagerung von Spirituosen im Holzfass denkt man in erster Linie eher an Whisky oder Cognac, dennoch versuchen einige Brennereien ihrem Gin durch die Fasslagerung zusätzliche Aromen mitzugeben. Allerdings ist eine überzogen lange Lagerung im Holzfass eher schädlich als gut für den Gin, werden doch durch die eher massiven Holznoten die feinen Noten der Botanicals überlagert. Aber unbestritten ist, dass bei einer entsprechenden Lagerung im Holzfass mit viel Feingefühl der Gin ganz neue tolle Geschmacksnuancen erhält. Leider sind noch nicht viele Gins mit Holzfasslagerung auf dem Markt erhältlich.

Der Geschmack

Auch hier ist der Geschmack sehr unterschiedlich. Der Geschmack wird zum einen  durch die Verwendung der unterschiedlichen Botanicals als auch durch das Holzfass selbst verändert.
Bei der Art des Holzfasses wird noch ganz viel ausprobiert, z.B. die Lagerungs im Sherryfass, Brandyfass oder Bourbonfass. Bekannt ist die Lagerung in verschiedenen Holzfässern (Sorte und Belegung) und der Verschnitt der jeweiligen Gin’s. Das Holz gibt dem Gin eine erdige und holzige Aromen mit, leichte Raucharomen ggf. etwas Teer. Der Gin wird also gefüttert mit neuen interessanten Aromen, die nicht durch die Zugabe von Kräutern erreicht werden können.

Genever

Die Mutter des heute bei uns bekannten Gins ist der Genever. Im Ursprung kommt dieser Gin aus Holland und reicht bis ins frühe Mittelalter zurück, um genau zu sein auf ein weitverbreitetes Medikament auf Wacholderbasis.
Die Herstellung des Genevers ist etwas aufwändiger als die des Gin’s.
Hier wird zunächst eine Art Maische aus Roggen, Gerste oder Weizen hergestellt und gebrannt.
Danach wird Agraralkohol mit verschiedenen Botanicals destilliert.
Zum Schluss werden der Getreidebrand und das mit Botanicals versehene Destillate vermischt.
Aber auch beim Genever gibt es noch Unterscheidungen. So weist der Zusatz „Grain Genever“ darauf hin, dass der Gin ausschließlich Getreide zur Herstellung des Alkohols verwendet wurde. Der Zusatz „Malt Wine Gever“ sagt aus, dass ein deutlich höherer Anteil an Getreidespirituose eingesetzt wurde.

Der Geschmack

Im Gegensatz zu Gin ist Genever deutlich süßlicher, malziger und runder. Die beim Gin mancham scharf oder bitter erscheinenden kräuterigen Aromen auftreten, sind bei dieser Sorte durch den Getreideanteil verdeckt oder stark abgemildert.

Die Geschichte des Gin

Kein Ratgeber ohne geschichtliche Hintergründe. Daher beginnen auch wir unseren Gin Ratgeber mit einer Reise in die Vergangenheit.
Als Erfinder des Gins gilt der holländische Arzt Franciscus Sylvius de la Boe der im 16. Jahundert einen Wacholderschnaps names „Genever“ herstellte. Dieses Wacholderdestillat wurde zur Bekämpfung von Fieberanfällen eingesetzt und galt als Harntreibend. Schnell erkannte man aber auch die geschmacklichen Vorzüge dieses Destillats. Durch den Krieg zwischen Spanien und Holland, welche als Verbündeten England zur Seite hatten, sowie durch die Thronbesteigung Englands durch einen Holländer, verbreitete sich Genver auch schnell in England und bekam den Namen „Gin“. Die Beliebtheit des Gin wuchs in England rasant an, denn er hatte viele Vorzüge. Die Herstellung ist einfach und lässt sich mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen aromatisieren. Dadurch war Gin ein sehr erschwingliches alkoholisches Getränk und auch bei der Marine gern gesehen. Durch das Destillationsgesetz von 1690 durch das englische Parlament, wurde die Herstellung von Gin sogar noch einfacher. Nach dem Beschluss konnten nun auch Privatpersonen Gin brennen.

Gin Tonic der Supberlative

Meine TOP 10 Lieblings-Gins für Gin Tonic oder zum pur trinken

TOP 1: Stuttgarter Gin, Destillerie Kohler, Stuttgart, Deutschland

Sehr klassischer Gin mit kräftigen Wacholder- und Moosaromen, feine Zitrusnoten runden den Geschmack perfekt ab.

TOP 2: Ferdinand’s Saar Dry Gin, Saarland, Deutschland

Feine blumige und floarale Armen kombiniert mit einer Riesling-Infusion (etwa 1-3%).

TOP 3: Gin Sul, Hamburg, Deutschland

Feine Zitrusnoten, hauptsächlich stammen sie aus der portugiesischen Zitrose

TOP 4: Adler Berlin Dry Gin, Preussische Spirituosen Manufaktur, Berlin, Deuschland

Sehr fein und eher dezent im Geschmack.

TOP 5: Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin, Deutschland

Mittlerweile ist der Monkey sicher der bekannteste deutsche Gin. Er glänzt mit ungewöhnlich, komplexen Aromen, um genau zu sein mehr als 47, daher auch die Zahl „47.
Es bleibt zu hoffen, dass auch nach dem Verkauf an Pernod Ricard an der hohen Qualität festgehalten wird.

TOP 6 – Martin Miller’s Gin, London

Dieser Gin ist wirklich sehr subtil, schmeckt er stark nach Gurke, die unter Kennern bereits seit langem als Geheimzutat gehandelt wird. Ansonsten sind Zimt, Süßholz, Iris, Koriander, Engelwurz, Muskatnuss und Zitrusschalen in diesem tollen Gin enthalten. „Martin Miller’s Gin“.

TOP 7: Hernö Juniper Cask Gin, Schweden

Dieser Premium-Gin ist wirklich Weltklasse, auch wenn die Schweden eher für Wodka bekannt ist.
Als einer der ersten Gins weltweit wird „Hernö Juniper Cask Gin“ in Fässern aus Wacholderholz gelagert und reift dort für dreißig Tage. Erst dann darf er in die Flasche.

TOP 8: Penninger / GRANIT,  Bayern, Deutschland

Ausgewogener Geschmack. Tolle Wacholder Noten, gut eingebundene zarte Gewürze und blumig-florale Aromen, trocken und perfekt im Abgang

TOP 9: Duke Munich Dry Gin, München, Deutschland

Klassischer Gin der im Abgang Hopfen und Malz Noten erkennen lässt.

TOP 10: Gin Mare, Spanien

Dieser Gin bringt vor allem die unglaublichen Aromen von Rosmarin und Thymiannote ins Glas.
Kombiniert mit einem mediterranen Tonic ein absoluter Sommertraum und einem schönen würzigen Aromenprofil.

Der Drink der Woche, diesmal mit einem Gin Tonic der Superlative sollte eigentlich nur eine kurze, schnelle Rubrik werden. Aber beim Thema Gin und Gin Tonic kann ich einfach nicht anders 🙂
Er ist mein Getränk, weil er so unglaublich vielfältig und wunderbar ist, nie langweilig und einen eigenen Kopf hat.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen von dieser Leidenschaft zu Gin und Gin Tonic weitergeben…

Gin Tonic der Supberlative

Und ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, welchen Gin Du am liebsten magst… es gibt so viele tolle Hersteller, die kann man nicht immer gleich kennen.

Wenn Du noch mehr Lust auf Sommer Cocktails hast, dann schau mal hier… ein BlueMarine Smash… auch ein Erfirschungsgetränk für Erwachsene *lach*

Bis bald und lass es Dir gut gehen 🙂

Julia

 

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