Sweet for my Sweet sugar for my honey… Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt und das kleine 1 x 1 des Einmachens

Zwetschgen Marmelade mal anders…

Die Zwetschgenzeit läutet für mich immer den Spätsommer ein und im Spätsommer gibt es unglaublich viel Obst… doch was damit tun? Ein Rezept für Zwetschgen Marmelade hab ich heute für Dich.
Und wie wäre es mit ein paar Tipps zum Marmelade kochen? Ja? Dann pass mal auf und spitz die Öhrchen!

Den Sommer im Glas

Dieses Rezept für die Zwetschgen Marmelade ist ein ganz wunderbare Methode den Geschmack reifer Früchte einzufangen, in der dunklen Jahreszeit davon zu zehren ist und bleibt das Einmachen.
Nicht nur auf Brot oder Brötchen kommen Marmelade und Co gut zur Geltung, nein, es gibt ganz vielfältige Möglichkeiten sie zu verwenden, wie beispielsweise zum Aprikotieren von Kuchen und Gebäck, für Kuchenfüllungen oder für Nachspeisen, aber auch zum Verfeinern von Saucen oder als Füllung von Fleisch oder ganz anders als Geschenk für liebe Menschen.

Sei kreativ

Es macht riesigen Spaß Marmelade und Gelee selbst herzustellen… es gibt soooo unglaublich viele Kombinationen wie z.B. Früchte mit Lakritz, Kürbis oder Zucchini mit Karotte und Orange oder aber auch ganz schlichte und einfache Rezepte wie Erdbeer-Rhabarber und Quitte. Deiner Phantasie ist hier keine Grenzen gesetzt… einzige Vorgabe, einfach machen und ausprobieren.
Ich liebe Marmelade mit Gewürzen und Kräutern und solch ein Rezept möchte ich Dir heute vorstellen: „Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt“ (korrekterweise müsste es Konfitüre heißen, aber ich finde Marmelade schöner :).

Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

Marmelade kochen ist einfach!

Ich höre immer wieder, dass Marmelade kochen sehr aufwändig ist… mmh… ich bin der Meinung, dass das nicht so ist. Ja, es dauert etwas, aaaaber was ist schon aufwändig?

Bei diesem Rezept hier für die Zwetschgen Marmelade muss das Obst gereinigt, geputzt und geschnitten werden, aber das war es auch schon fast.
Ich lasse die Früchte mit dem Zucker meistens über Nacht stehen, dann bildet sich besonders viel Fruchtsaft. Den Vorgang habe ich bei der Aprikosen Marmelade mit Thymian und Lavendel sowie beim Rhabarbersirup schon einmal beschrieben.

Bevor es nun zum kleinen 1 x 1 des Marmeladenkochens geht, schnell noch das Rezept der Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt…

Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt
 
Zutaten
  • ...ergibt ca. 3 kg Marmelade bzw. 10 Gläser 220 ml
  • 2 kg Zwetschgen (ohne Stein)
  • 1 kg Gelierzucker 2:1
  • 2 Zimtstangen (Cylon Zimt)
  • 2 Stängel frischer Rosmarin
Zubereitung
  1. Die Zwetschgen werden waschen und entsteinen.
  2. Es gibt ja die unterschiedlichsten Meinungen darüber wie das entsteinen von Obst am besten ist... ich hab sie alle ausprobiert und es ist einfach egal... macht es wie es für Euch am einfachsten ist... mit der Falte oder gegen die Falte...

  3. Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

  4. Da ich in meiner Marmelade gerne Obststücke habe, püriere ich das Obst nicht, auch nicht teilweise. Die Zwetschgen sind geachtelt, das wird ganz fantastisch so.
  5. Gewaschen, entkernt und zerkleinert kommen Sie in einen großen Topf und werden mit dem Zucker richtig gut vermengt und Ihr werdet sehen, der Zucker reagiert sofort mit den Zwetschgen, es bildet sich Fruchtsaft...

  6. Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

  7. Die Zimtstangen dazu und den gewaschenen Rosmarin.
  8. Wieder gut unterrühren.
  9. Immer wieder und wieder rühren.
  10. Auf den meisten Gelierzucker steht, dass es ausreicht diese Masse 1-2 Stunden stehen zu lassen... wenn Ihr es eilig habt, macht das so.
  11. Wenn Ihr aber ein viiiiel besseres Ergebnis haben wollt, dann lasst die Zwetschgen mit dem Zimt und dem Rosmarin über Nacht ziehen. Zum einen wird die Farbe der Marmelade schöner zum anderen schmeckt die Fruchtmasse intensiver... zumindest schmecke ich das so 🙂
  12. Am nächsten Tag alles erneut durchrühren.

  13. Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

  14. Die Einmachgläser desinfizieren, entweder mit kochendem Wasser oder im Dampfgarer.


  15. Anschließend die Marmelade aufkochen, vorsicht, das spritzt ganz schön und das ist auch der Grund warum Ihr einen großen Topf benötigt.

  16. Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

  17. Jetzt schon einen kleinen Unterteller in den Kühlschrank stellen, den braucht Ihr nachher für die Gelierprobe.
  18. Während dieses Vorgangs immer wieder mit einem langen Holzlöffel umrühren und nach Anweisung kochen lassen. In der Regel sind es zwischen 3 und 5 Minuten.
  19. Den Unterteller aus dem Kühlschrank holen, mit dem Löffel etwas von der Marmelade drauf geben und Ihr seht relativ schnell ob etwas passiert. Wenn die Marmelade nicht zähflüssig wird, noch weiterkochen und erneut die Gelierprobe machen, bis es passt.

  20. Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

  21. Sollte das Obst zu stark schäumen, solltet Ihr den Schaum mit einem Schaumlöffel abschöpfen...
  22. Gereinigte Gläser am besten schon bereit stellen. Ich baue immer eine Produktionsstraße auf:
  23. saubere Gläser, Topf und Einfüllhilfe, Deckel, Gummis und Klammern, eine Rolle Küchenpapier.
  24. Und dann geht's los mit dem Einfüllen...
  25. uuuuuuuuuuund nach ca. 15-20 Minuten seid Ihr fertig 🙂

  26. C'est ca 🙂
  27. Ich bin mir sicher, Du hast das mit Bravour gemeistert *tschaaakkka*

Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

Selbsgemachte Fruchtaufstriche kann jeder!

Selbstgemachte süße Fruchtaufstriche dürfen auf den meisten Frühstückstischen nicht fehlen… wer mag sie auch nicht…
Ob Marmelade, Konfitüre und Gelee mit Kräuter, Nüssen oder in ganz wunderbaren Kombinationen… und am allerbesten schmecken sie, wenn sie selbstgemacht sind und das Obst aus dem eigenen Garten oder vom Obstbauern nebenan ist.
Ich möchte Dir heute eine meiner Lieblingsmarmeladen, eine Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt vorstellen und den ein oder anderen Tipp verraten und ich garantiere Dir, so gelingt Deine Marmelade ganz bestimmt.

 

Die Basis aller Marmeladen, Konfitüre und Co.

Vollreife und einwandfreie Früchte sind die Basis für selbstgemachte Marmelade.  Vielleicht bist Du ja selbst glückliche Besitzerinnen eines Gartens mit eigenem Obstbaumbestand oder kannst Verwandte dabei unterstützen Ihr Obst zu verwerten. Ich muss mein Obst leider beim regionalen Obstdealer kaufen, aber es  wird reif geerntet und von ganz großartiger Qualität. Für die Marmeladenküche sind angefaulte Früchte tabu – die Fäulnisbakterien können dazu beitragen, dass die so liebevoll selbst hergestellte Marmelade vorzeitig verdirbt und das wollen wir ja nicht, deshalb „Augen auf beim Obst auswählen“ 🙂
Sollte das selbst gesammelte Obst mal nicht ausreichen, kannst Du es gerne mit gefrorenen Früchten auffüllen.

Zucker ist DAS Konservierungsmittel Nr. 1

Unsere Großmütter kannten Gelierzucker noch nicht und haben trotzdem die beste Marmelade aller Zeiten gekocht… süß, fruchtig, einfach lecker.
Man kann also durchaus Marmeladen mit normalem Haushaltzucker kochen, unter Beigabe von Zitronensäure und Pektin. Der Einfachheit halber hat sich aber hierzulande die Verwendung von Gelierzucker durchgesetzt.
Gelierzucker ist nichts anderes als bereits fertig vermengter Zucker mit Zitronensäure und Pektin (zumeist aus Äpfeln, also rein pflanzliches und veganes Geliermittel).

Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

Vielfältige Varianten machen es heutzutage sehr einfach…

Die Hersteller haben sich hier allerhand einfallen lassen:
Es gibt Gelierzucker 1:1, d.h. die Menge der Früchte und die Menge des Zuckers ist gleich z.B. 1 kg Früchte bedingt 1 kg Gelierzucker 1:1.

Eine weitere Variante ist 2:1, das ist meine Lieblingsvariante.
Hier verwende ich bei 1 kg Früchten nur 500 g Gelierzucker.

Bei der Version mit 3:1 verwendet Ihr beispielsweise 600 g Früchte und 200 g Gelierzucker (3:1).
Allerdings muss man auch sagen, je weniger Zucker so geringer ist die Haltbarkeit. Zucker dient ganz klar als Konservierungsmittel, Kalorienkonto also hin oder her.

Kalt gerührt

Mittlerweile gibt es sogar Marmeladen, die kalt angerührt werden und sehr sehr wenig Zucker beinhalten. Ich würde dazu eher Fruchtaufstriche sagen, Haltbarkeit liegt hier im Kühlschrank bei wenigen Wochen.
Ganz spannend sind die vielen neuen oder sagen wir mal wiederentdeckten Sorten an Gelierzucker mit…

  • Agar-Agar
  • braunem Rohrzucker
  • Stevia
  • zum kalt anrühren
  • was auch immer… 🙂

Die Zusammensetzung macht’s

Die Zusammensetzung von Zucker, Pektin und Zitronensäure im Gelierzucker kann je nach Hersteller leicht variieren, deshalb mein Tipp: unbedingt an die empfohlenen Kochzeiten und Mischungsverhältnisse von Frucht und Zucker auf der Verpackung halten, sonst wird die Marmelade zu flüssig. Überprüfen könnt Ihr das aber auch mit der Gelierprobe. Dazu einfach nach der angegebenen Kochzeit ein Teelöffel der Marmelade auf einen kleinen Unterteller geben, der zuvor in der Gefriertruhe war, kurz stehen lassen. Ihr seht sehr schnell ob die Marmelade fest wird oder flüssig bleibt.

Warum müssen Marmeladengläser eigentlich abgekocht werden?

Ganz klar gilt hier: Je gründlicher ihr seid, desto länger hast Du von Deiner Marmelade.
Das Abkochen der Marmeladengläser verhindert man nämlich, dass Schmutz und Keime in die frisch gekochte Marmelade kommen.
Es gibt zwei Möglichkeiten das zu tun:

1.    Du kochst im Wasserkocher/auf dem Herd Wasser ab und füllst das sofort in die Gläser

2.   Du hast einen Dampfgarer und kannst darin die Gläser 15 Minuten mit dem Programm „Universaldampfgaren“ bedampfen.

Beide Varianten desinfizieren die Gläser.
Dennoch sollte die Marmelade so heiß wie möglich in die Gläser gefüllt und anschließend sofort mit dem Deckel verschlossen werden. Nur so kann sich beim Abkühlen das gewünschte Vakuum im Marmeladenglas bilden, das für die Haltbarkeit der Marmelade sorgt.

Doch wie kann ich überprüfen ob sich ein Vakuum gebildet hat?

Ganz einfach: Drück auf den Deckel, gibt er nicht nach, alles gut, gibt er nach, solltest Du die Marmelade noch einmal erhitzen und in ein frisches, sauberes Glas füllen.

Wichtig ist auch, dass Du beim Einfüllen der heißen Marmelade darauf achtest, dass der Rand sauber bleibt, sonst verschließt der Deckel nicht ordentlich.

Ich liebe die Einmachgläser von Weck mit Gummiring und den Klammern, da ist es besonders wichtig auf den sauberen Rand zu achten.
Ich nehme dazu eine Einfüllhilfe, einen Trichter.

Damit Du die frisch gekochte Marmelade auch möglichst lange ungekühlt aufbewahren kannst, sollte sie luftdicht in Gläsern verschlossen werden.

Verschiedene Gläser für verschiedene Anlässe

Aber ich verwende immer unterschiedliche Sorten von Gläsern. Zu den Einmachgläsern von Weck, verwende ich auch ganz normale handelsübliche Gläser mit einem Twist-off Deckel (Drehverschluss). Diese Gläser kannst Du entweder kaufen oder aber Du sammelst das Jahr über diese Gläser, beides ist problemlos machbar.

So wird Deine Marmelade zu etwas Besonderem…

Neben den Basiszutaten wie Früchte und Zucker schmeckt es ganz wunderbar, wenn Du Deine Marmelade noch Gewürze, Kräuter oder Alkohlika und anderen Zutaten verfeinerst. Deiner Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt 🙂
Versuch doch einmal Aprikosenkonfitüre mit Oregano und Lavendel oder Zwetschge mit Rosmarin und Zimt und Du wirst sehen, wie lecker das ist – zufällig findest Du beide Rezepte hier auf dem Blog 😉

Das besondere ETWAS für Deine Marmelade:

  • Kräuter wie Oregano, Rosmarin, Basilikum oder Thymian
  • Gewürze wie Zimt, Kardamom, Ingwer, Tonkabohne oder Vanille
  • Abrieb von Zitrusfrüchten wie beispielsweise Orangen, Limetten oder Bergamotte
  • Nüsse wie Walnüsse, geröstete Pinienkerne oder Mandelstifte oder gehackte Pistazien, Walnüsse, Cashewkerne, Pinienkerne
  • Alkoholika wie Rum, 43, Portwein, Prosecco oder Amaretto

Zusammenfassend: das brauchst Du zum Marmelade machen:

  • großer Topf
  • Schaumlöffel
  • Holzlöffel zum Umrühren
  • Gläser mit Deckel
  • Passiertücher für Gelees (gibt es fertig oder man nimmt ein Geschirrhandtuch)Empfehlenswerte zusätzliche Küchenutensilien
  • Einfüllhilfe
  • Flotte Lotte zum Passieren oder Zauberstab

Zutaten für selbstgemachte Marmelade selber machen

  • Möglichst reifes unbeschadetes Obst

Mein Tipp: frier die reifen Früchte ein und koch zu einem späteren Zeitpunkt Deine Marmelade, macht vor allem an langen Winterwochenenden viiiiiel Spaß 🙂

Basisrezept für selbstgemachte Marmelade

Das Basisrezept und von Omas so hergestellt ist: 100 zu 70.
Das heißt auf 1 kg Frucht kommen 700 g Zucker. 3 EL Zitronensaft, wenn die Frucht zu wenig Säure enthält und Pektin, am besten Apfel-Pektin, dass Ihr nach Packungsangaben hinzufügt.
Oder aber Du verwendest handelsüblichen Gelierzucker in den o.g. Varianten, ganz nach Geschmack.

Und so wird’s gemacht:

  • Obst waschen, Stein entfernen und zerkleinern
  • Alles in einen großen Topf geben, dabei ist wichtig, dass der Topf viel Platz hat, denn die Marmelade kocht hoch wenn sie heiß wird.
  • Das Obst gut mit dem Zucker vermengen. Ihr werdet sehen, dass das Obst mit dem Zucker reagiert und sich Saft bildet. Ich lasse das Ganze zugedeckt bis zum nächsten Tag stehen. Ich glaube nämlich, dass es so noch besser schmeckt 🙂 aber das ist kein MUST DO, 1-2 Stunden sollten auch ausreichen, um ein gutes Ergebnis zu erlangen und wenn Du es eilig hast
  • Jetzt kannst Du überlegen ob die Marmelade so stückig bleibt, ob Du sie pürieren willst, ganz oder vielleicht auch nur teilweise. Falls ja, einfach mit dem Pürierstab in den Topf und los geht’s… so viel und so lange Du magst
  • Danach die Marmelade mit dem Zucker aufkochen lassen. Bei dem selbst hergestellten Zucker nach dem Basisrezept, 5 Minuten kochen lassen, bei Verwendung von handelsüblichem Gelierzucker die Packungsbeilage beachten.
  • Zum Schluss mit dem Schaumlöffel den Schaum abschöpfen.
  • Die Fruchtmasse in ein (vorher heiß ausgekochtes) Glas randvoll umfüllen, Deckel draufschrauben, auf den Kopf stellen, abkühlen und fest werden lassen.

Und dann gleich am nächsten Morgen ein Glas von der frischen Marmelade probieren… es ist sooooooooo lecker… genieß es und lass es Dir gut gehen!

Uuuund… ist doch ganz einfach 🙂

Zwetschgen Marmelade mit Rosmarin und Zimt

Viiiiiiiiiiiiiel Spaß beim Ausprobieren 🙂 und beim Stöbern und eine Auwahl an schönen Rezepten und Tipps:

Deine Julia

7 Kommentare

  1. Hallo Julia,,,
    Tolle Beschreibung,,,,tolles Rezept,,,
    Vielen lieben Dank dafür,
    LG,Bille

  2. Hallo,
    Danke für das tolle Rezept und die Tipps und Inspirationen! Man merkt, dass du die Sache mit viel Liebe machst 🙂
    Ich werd mich nun bald zum ersten Mal an der Herstellung von Marmelade probieren… hoffentlich klappts 😀
    Liebe Grüße

  3. kann man aus zwietschenmarmelade auc hzwetschengenkuchen macchen..habe viel marmelade gemacht und jetzt kommt einer dahear und sagt,er wollte kuchen machen.ich weiss aber nicht wie man ihn macht.

    • Du könntest einen Hefeteig oder einen Quark-Öl Teig machen, darauf ein paar Esslöffel Marmelade und darüber dann nochmal Zwerschgen legen… Streusel würde ich weglassen, wird sonst zu süß… wie hört sich das an? LG Julia

  4. Ich bin kein Fsn von ’normaler“ Zwetschgenmarmelade. Bei der diesjährigen Zwetschgenschwemme wollte ich aber mal experimentieren und habe auf der Suche nach Inspiration dieses vielversprechende Rezept entdeckt. Was soll ich sagen? Es ist so unfassbar lecker geworden, dass ich eine Woche später gleich noch eine Ladung davon eingekocht habe. Ein Glas ist schon leergegessen, meine Familie ist auch restlos begeistert. Auch die Arbeit mit den Stückchen hat sich 100% gelohnt. Ich könnte mir das Rezept auch in flüssigerer Konsistenz als Topping von Milchreis oder Eis usw. vorstellen. Ich habe für meine Marmelade 3:1-Zucker verwendet. Das andere ist uns einfach zu süß.

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