Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein und ein absolut saftiger Schokokuchen

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die keine Schokolade mögen. Ich gehöre nicht dazu und freu mich, Dir heute über meinen Besuch in der Confiserie Burg Lauenstein zu berichten.
Ich glaube, ich kenne keine Menschen die Schokolade nicht mögen *lach* will ich auch gar nicht 😉
Wie kann man diesem zarten Schmelz, dieser unglaublichen Aromenvielfalt und der leckere Süße mit dem vollmundigen Geschmack der Schokolade nicht lieben?
Diese Leute sind eindeutig in der Minderheit, denn Schokolade ist wohl der allerbeste Seelentröster und Bad-Day Aufbesserer den es gibt oder?
Und dabei ist sie sooooo unglaublich vielfältig: Ob als Praline, als Trüffel, als handgeschöpfte Tafel, Füllung oder zum Trinken – Schokolade geht einfach immer.

What a feeling…

„Ahhh wie wundervoll“ dachte ich, als die Einladung der Lauensteiner ins Haus flatterte… also machte ich mich einige Tage danach auf den Weg…

Die kleine Schokoladen Manufaktur Confiserie Lauenstein produziert im Frankenwald, am Fuße der Burg Lauenstein unglaublich leckere Pralinen, Trüffel, Konfekt und edelste handgeschöpfte Schokoladentafeln…für mich gehört sie zu den besten Schokoladen Manufakturen…

Ich hatte das große Glück und durfte einen Blick hinter die Kulissen und in die Schokoladenkessel werfen… und eins schon vorweg: hier merkt man mit wie viel Leidenschaft phantastische und traumhaft gute Kompositionen kreiert werden.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Angekommen in der Confiserie Lauenstein, im Zauberwald…

Als ich ankam, erwartete mich eine wunderschöne Winterlandschaft…
„Wow, man hat wirklich für alles gesorgt“ 🙂
Dieser Ausflug begann schon ein bisschen wie im Märchen mit perspektivischem Aufstieg in den Schokoladenhimmel 🙂 Was will man da mehr 🙂
Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, was mich in der Confiserie Lauenstein erwartet… ob wirklich alles von Hand gemacht wird? Wie sieht es im Schokohimmel aus und kommt die Schokolade tatsächlich aus einer Leitung? Brauchen die noch eine Untermieterin, Praktikantin oder Hilfskraft :)?

In der Confiserie Lauenstein steckt Herzblut und ganz viel Leidenschaft bis ins Detail

In der Confiserie Lauenstein wird seit rund  50 Jahren besonders edle Schokoladen-, Trüffel- und Pralinenkreationen hergestellt. Ihr Erfolgsgeheimnis liegt in der Verwendung erlesenster Zutaten und der sorgfältigen Herstellung in Handarbeit. Dazu kommt die bezaubernde Geschichte der Firmengründung.

Besuch in der Confiserie Lauenstein

Wo alles begann…

Im Jahre 1965 besuchte ein Berliner Konfektmacher das kleine und wunderschöne Örtchen Lauenstein, das am letzten Zipfelchen ganz im Norden Bayerns, unweit der thüringischen Grenze liegt. Er verliebte sich unsterblich in die Müllerstochter der Fischbachsmühle. Ihr Herz hat er mit seinen unwiderstehlichen zartbitter & zuckersüßen Köstlichkeiten im Fluge erobert… Gut, wer kann da auch schon wiederstehen 🙂
Aber der Berliner Konfektmacher, der schon bald zu seiner Liebsten zog eroberte nicht nur das Herz der Müllerstochter, nein er war ein wahrer Meister seines Fachs und hatte schnell viele Genießer erst in der Region und dann in der ganzen Welt.

Und auch heute noch im hier und jetzt wird in der Confiserie Lauenstein mit Liebe und bis ins Detail komponiert.
Aber auch heute werden die Pralinen, Konfekte und Schokoladen mit der gleichen Leidenschaft wie vor 50 Jahren kreiert und komponiert.

Nur die besten Zutaten…

Auch heute sind die Produkte der Confiserie Lauenstein noch immer ohne künstliche Konservierungsmittel oder künstliche Farbstoffe. Und weil die hochwertigen Zutaten zum Erfolgsrezept gehören, werden hier nur Kakaobohnen von ausgewählten Plantagen rund um den Äquator verwendet, die sowohl biologisch nachhaltig als auch sozial verantwortungsvoll handeln. Frische Zutaten wie Sahne, Milch, Butter und Edelbrände sind von regionalen Erzeugern. Die Nüsse stammen von kleinen Anbietern aus Frankreich und Italien. Neben all diesen hochwertigen Zutaten braucht es neben dem Wissen auch die Leidenschaft, das Herz und die Liebe zum Detail, die in jedem dieser wunderschönen Teilchen steckt und natürlich die Menschen, die hinter einem so guten Produkt stehen…

Handarbeit first

Neben den Trüffeln und Pralinen werden hier wunderschöne Hand geschöpfte Schokoladen Tafeln hergestellt. Diese Schokolade verursacht eine wahre Geschmacksexplosion im Mund und hat einen ganz wunderbaren Schmelz. Jede dieser kleinen Köstlichkeiten ist ein Unikat. Dabei ist es völlig egal ob die Schokolade weiß, Vollmilch, Zartbitter im Geschmack ist… Verführen können sie alle… lediglich persönliche Vorlieben, geben hier vielleicht die Richtung an.
Wie mein Name schon sagt, bin ich eher für die zartbitteren Sorten und die sind verdammt verführerisch…

Ein herzliches Willkommen zartbitter & zuckersüss

Beim Betreten der Manufaktur wurde ich unglaublich freundlich von den beiden Confiseuren der Manufaktur Alfred Bauer und Marko Schulze begrüßt… dieser unglaubliche Duft von Schokolade war das zweite was ich wahr nahm… neben diesem betörenden Duft und der unglaublich sanften Stimme von Herrn Bauer (Sie schaffen das mit dem Kompliment Herr Bauer, gell ;)), gab es gleich schon die ersten Informationen zur Confiserie Lauenstein.
Aber bevor es los ging, musste ich mich erst in Schutzkleidung hüllen und meinen Schmuck ablegen, was meine Nervosität nicht gerade positiv beeinflusste… ich wollte doch zur heißgeliebten Schoki, aber gut, was sein muss, muss sein 🙂

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Alles beginnt bei der Qualitätskontrolle

Die Confiserie Lauenstein verwendet nur die erlesensten Zutaten, das gehört neben der  liebevolle Fertigung zu ihrem Erfolgsrezept.
Und weil diese außergewöhnliche Qualität so wichtig ist, werden die eingegangenen waren natürlich ganz genau kontrolliert. Stimmt das Aussehen, der Geruch und der Geschmack?
Ist etwas nicht in Ordnung, darf es erst gar nicht in den Warenbestand der Manufaktur und muss zurück zum Hersteller bzw. zur Plantage.

Hinter den Lauensteiner Köstlichkeiten stehen Menschen mit besonderen Ansprüchen und Werten.
Die Lauensteiner Confiseure sind absolute Experten auf ihrem Gebiet.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Und glaub mir, ich konnte wirklich alles fragen: Herr Bauer und sein Kollege Herr Schulze hatten auf alles eine Antwort. Sie kennen ihren wichtigsten Rohstoff die Schokolade bis ins allerletzte Detail und sie wissen ganz genau was es braucht, um daraus etwas ganz Besonderes zu machen, dass bei Genießern in der ganzen Welt geliebt wird.

Jetzt geht es aber in die Produktion…

Ich bin wirklich sehr beeindruckt, dass es hier keine großen Maschinen gibt. Die Herstellung der Pralinen und Trüffel erfolgt weitestgehend per Hand.
Aber das allerbeste: die Schokolade kommt gleich verarbeitungswarm aus einer Leitung. Es gibt drei Leitungen: eine für weiße Schokolade, für Vollmilch und eine für Zartbitter… ist das nicht genial?

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Ich will hier sein… nicht nur einmal, am besten immer…zu jeder Zeit… ich zieh einfach ein… sicherlich wird hier williges Fachpersonal benötigt 🙂 bin ja lernwillig 🙂
Aber das ist noch nicht alles: Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter darf hier so viel naschen wie sie oder er möchte… na, ist das nicht ein schlagendes Argument hier zu arbeiten?

Die Spannung steigt… in den heiligen Hallen der Confiserie Lauenstein

Es ist wirklich unglaublich spannend zu sehen, wie Mitarbeiter in einem Kupferkessel eine Zuckerlösung erhitzen und im Anschluss mit einem Edelbrand versehen.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

In einem anderen Raum werden bereits Holzrahmen mit Stärke vorbereitet, um die Zucker-Edelbrand Mischung hineinzugießen…
So entstehen übrigens die Pralinen mit flüssigem Edelbrand und Zuckerknusper im Kern…

Ein neues Verfahren wird erprobt…

An einer anderen Stelle wird eine andere Sorte Pralinen mit der Unterstützung einer One-Shot Maschine hergestellt.

Mit „One Shot“ bezeichnet man in der Süßwarenindustrie ein Verfahren, bei dem sowohl die Hülle als auch die Füllung von Pralinen gleichzeitig in einem Arbeitsgang in die Form gebracht werden.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Und so geht’s weiter…

Wieder woanders werden Pralinenhohlkörper mit einer unglaublichen leckeren Füllung versehen… händisch weitertransportiert zur Verzierung, die hier noch voll und ganz in Handarbeit passiert. Hier sitzen Frauen und Männer an kleinen Transportbändern und verzieren die fertigen Pralinen. Von dort werden sie verpackt und werden bei richtiger Temperatur gelagert und in die ganze Welt versendet.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Bis sich in der Confiserie Lauenstein auch tatsächlich Pralinen „Lauensteiner“ nennen dürfen, passiert eine ganze Menge!

Wohl ausgewählte Rohstoffe, das Wissen um die alten, überlieferten Rezepturen, das Gefühl für Form und Perfektion, die liebevolle Bearbeitung durch Menschenhand führen zu diesen kleinen zuckersüßen und von Hand gefertigten Wunderwerken.
Können und Erfahrung steckt hier in jeder Praline, in jedem Trüffel, einfach in jeder Komposition… und genau das schmeckt man auch…

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Und weiter geht’s: Die Leidenschaft zum Handwerk durfte ich nun live erleben

Wie zuvor schon beschrieben, stellt die Confiserie Lauenstein ihre Pralinen und Trüffel noch immer in Handarbeit her, so auch die wunderschönen Verzierungen auf den Ostereiern oder gar der zuckersüße rosa Osterhase. Alles wird hier von Hand und mit viel Liebe hergestellt.

Die gläserne Manufaktur

Wenn Du Dir das Ganze einmal selbst anschauen möchtest, dann solltest Du unbedingt in die Fischbachmühle, dort gibt es eine Gläserne Manufaktur.  Hier kannst Du hinter die Kulissen schauen und manchmal darf man auch mitmachen 🙂 „Gläserne Manufaktur“, in der Fischbachsmühle, die im Ortsteil der Gemeinde Ludwigsstadt liegt  besuchen. Und ja, hier wurde das Unternehmen gegründet und es wurde auch bis vor wenigen Jahren noch alles hier produziert. Aber irgendwann reichte das Gebäude nicht mehr aus und es wurde eine größere Produktionsstädte benötigt.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein
Hier hat die Confiserie Lauenstein nun eine „Gläserne Manufaktur“ geschaffen, in der Du Dir selbst ein Bild von der liebevollen Handarbeit machen kannst.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Neben der gläsernen Manufaktur, hast Du hier auch die Möglichkeit direkt ab Werk ein bisschen günstiger einzukaufen, an einem Schokoladenbrunnen zu naschen oder in dem kleinen liebevollen Café bei einer Tasse Kaffee und Kuchen zu verweilen.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Und wenn Du es nicht schaffst vor Ort zu fahren, kannst Du das Ganze natürlich auch hier shoppen, ganz bequem von der Couch… neben einer riesigen Auswahl an Trüffeln, Pralinen, Konfekt und handgeschöpfter Schokolade gibt es zur Zeit wunderschöne handbemalte und unterschiedlichst gefüllte Ostereier, handgefertigte Osterhasen und Osternester und gefüllte Fabergé Ostereier.

Das Beste kommt zum Schluss…

Zum Abschluss durfte ich mir aus der wohl längsten Trüffeltheke die ich je gesehen habe, aus knapp 150 verschiedenen Sorten Pralinen, Trüffel und Konfekten eine groooooße Schachtel zusammenstellen… ich wusste gar nicht so richtig wo ich anfangen sollte… Spontanverwirrung, Nervosität, Überforderung… ok, ich mag Trüffel mit Edelbränden, fang ich doch mal damit an… Nougat, auch ganz großartig und dann noch diese Konfekte mit diesem mehr als leckeren Marzipan 🙂

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein
Die Lauensteiner stellen ihr Edelmarzipan selbst her und dazu verwenden Sie 70 Prozent Mandeln aus dem Mittelmeerraum (die sind unglaublich aromatisch) und aus nur 30 Prozent Zucker… herkömmliches Marzipan wird aus nur 30 Prozent Mandeln und mit 70 Prozent Zucker hergestellt… Qualität ist hier überall spürbar, nein schmeckbar 🙂 .

Du siehst, ich komme hier gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus.

Zum Schluss möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei Veronika Kaub der Geschäftsführerin der Confiserie Lauenstein und natürlich bei Alfred Bauer und Marko Schulze: Danke für die Zeit, für die geduldige Beantwortung meiner Fragen, für die tolle Führung und die tollen Erklärungen. Es hat riesigen Spaß gemacht!

Wusstest Du das?

  • In Deutschland werden jährlich 10 Kilogramm Schokolade gegessen. Wieder mal Weltmeister!
  • Bei den Mayas galt Kakao als Rauschmittel und wurde deshalb nur von Kriegern, Priestern oder Opfern gegessen.
  • Kakao wurde in Apotheken bis ins 19. Jahrhundert als „Kräftigungsmittel“ verkauft. Kakao galt lange als stärkend, leicht verdaulich und aphrodisierend. Ist das nicht so 😉
  • Die älteste Schokoladenfabrik in Deutschland ist die Halloren Schokoladenfabrik in Halle.
  • Der Name „Herrenschokolade“ kommt daher, dass Männer eher auf die bittere Schokolade mögen als Frauen und Kindern, denen man die süße Schokolade zuschrieb.
  • Der gute Goethe soll nie ohne Schokolade verreist sein, ziemlich sympathisch oder?
  • Am 7. Juli ist der Tag der Schokolade. Was für ein Feiertag 🙂

Ein Leben ohne Schokolade ist möglich, aber sinnlos… oder?

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Deshalb gibt es jetzt noch ein tolles Rezept für einen mega saftigen Schokoladen-Gewürz Kuchen… Schokolade satt 🙂

Saftiger Schokoladen-Gewürz-Kuchen
 
Zutaten
  • ...für den Kuchenteig
  • 350 g Mehl
  • 220 g Zucker
  • 50 g Backkakao
  • 1¼ EL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2,5 TL Zimt
  • ca. ½ TL geriebener, frischer Ingwer
  • 1 Prise Muskat
  • ¼ TL geriebene Tonkabohne
  • 300 ml Milch
  • 50ml Whiskey
  • 130 ml geschmacksneutrales Pflanzenöl
  • 2 Eier (Gr. M)
  • 60 g gehackte Zartbitterschokolade oder backfertige Schokoladentropfen
  • Puderzucker zum Bestreuen
  • 1-2 EL Butter oder Öl, dazu Semmelbrösel oder Backkakao zum Vorbereiten der Form
Zubereitung
  1. So geht’s

  2. Vorbereitungen
  3. Zuerst den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  4. Eine Gugelhupfform*, mit ca. 2,2 Liter Füllmenge, gut mit weicher Butter ausstreichen. Ganz wichtig, achte darauf, dass wirklich jede Relieffalte ordentlich gefettet ist, sonst gibt's beim Stürzen evtl. ein kleines Desaster. Nach dem ausfetten, kannst Du die Form innen mit Semmelbrösel oder Backkakao ausstäuben, überschüssige Semmelbrösel/Kakao kannst Du dabei ausklopfen.

  5. ...für den Kuchenteig

  6. Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver und die Gewürze in einer Rührschüssel kurz vermengen.

  7. In einer weiteren Rührschüssel verquirlst Du die Milch, das Öl, den Whiskey und die Eier mit dem Handrührgerät* und gibst im nächsten Schritt die Mehlmixtur nach und nach zu den flüssigen Zutaten, bis ein homogener Teig entsteht.

  8. Jetzt musst Du die die Schokolade mit einem Kochlöffel nur noch unter den Teig heben und den Teig in die vorbereitete Backform geben.

  9. Jetzt wird gebacken

  10. Zum Schluss wird noch alles glattstreichen und dann geht der Kuchen schon in den Ofen und zwar für ca. 50-60 Minuten.
  11. Ich stelle immer 50 Minuten ein und mach dann Stäbchen Probe, jeder Backofen tickt ja ein wenig anders. .

  12. Wenn der Kuchen leicht abgekühlt ist, kannst Du ihn auf ein Gitter stürzen.

  13. ...für die Glasur

  14. Wenn der Kuchen vollständig Erkaltet ist, kannst Du den Puderzucker über den Kuchen rieseln lassen. Magst Du lieber Schokoladenglasur oder Zucker- und Zitronenguss, dann garnier es damit.
  15. C’est ca 🙂

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Viele weitere Ideen mit Schokolade hab ich hier für Dich

Ich wünsche Dir jetzt ganz viel Spaß vielleicht schon beim Nachbacken, beim Stöbern bei den Leckereien der Confiserie Lauenstein…

Welche Schokolade magst Du am liebsten? Eher Trüffel oder Pralinen? Mit oder ohne Alkohol? Erzähl es mir in den Kommentaren, ich freu mich.

Zu Besuch in der Confiserie Lauenstein

Wie immer, vergiss das Genießen nicht und wir lesen uns die Tage…

Grande bissus

Deine Julia

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2 Kommentare

  1. Hallo Julia,

    ein wunderbarer Bericht, die Theke ist echt der Wahnsinn, ebenfalls auch Marzipan mit 70/30 🙂

    LG Ferenc

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