Pesto mal anders: So gelingt Dir Kürbiskernpesto ganz einfach!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Gewürzmanufaktur Pfeffersack & Soehne entstanden und enthält Werbung!
Wer kennt sie nicht: Pesto alla Genovese oder Pesto Rosso. Aber eigentlich sind bei der Kreativität bei der Zubereitung dieser ganz wunderbaren Pasten, Aufstriche oder Würzsaucen keine Grenzen gesetzt. Meine derzeitige Nummer 1 ist Kürbiskernpesto. Es ist so unglaublich nussig, weil es gänzlich auf die Zugabe von Gemüse verzichtet. Der Geschmack fokussiert sich ganz auf das nussiger Aroma gerösteter Kürbiskerne.

Es ist total einfach und vor allem geht es ziemlich schnell dieses oberleckere Kürbiskernpesto herzustellen.
Und es lässt sich ganz wunderbar als DIY zu Weihnachten verschenken…

Kürbiskernpesto

Kürbiskernpesto – DIY zu Weihnachten

Zunächst habe ich eine ziemliche Menge Kürbiskerne geröstet… ohhh und das macht schon Lust auf mehr… der Geruch ist soooo lecker…

Kürbiskernpesto

Für dieses Pesto verwende ich neben einem Olivenöl auch Kürbiskernöl, das verstärkt natürlich noch den nussigen Geschmack und bringt noch eine tolle Farbe mit.
Und auch hier sind wieder gute Gewürze wichtig. Der Tellycherry Pfeffer von Pfeffersack & Soehne bringt hier die nötige Fruchtigkeit mit und verleiht dem Pesto eine ganz wunderbare Note.

Kürbiskernpesto geht ganz einfach!
 
Zutaten
  • ...für 1 mittelgroßes Glas
  • 100 g Kürbiskerne
  • 50 g Parmesan
  • 60 ml Kürbiskernöl
  • 60 ml Rapsöl
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
Zubereitung
  1. So geht's
  2. Die Kürbiskerne röstest Du ohne Öl in einer Pfanne bis sie angenehm duften und laut zu knacken beginnen.
  3. Den Parmesan fein reiben. Die Basilikumblätter von den Stängeln zupfen.

  4. Jetzt gibst Du alle Zutaten bis auf das Salz in ein relativ hohes Behältnis und verarbeitest es mit dem Stabmixer zu einer homogenen Paste. Zum Schluss wird abschmeckt.
  5. Mit heißer Pasta servieren.

  6. Tipp: Natürlich schmeckt das Pesto zur Pasta ganz wunderbar. Aber als Antipasti auf einem Stück Baguette ist es auch nicht zu verachten.
  7. Auch sehr gut schmeckt dieses Pesto im Salatdressing. Dazu einfach 1-2 EL zum Dressing geben und fertig ist Dein nussiges Spezialdressing.

Kürbiskernpesto

Erste Methode mit Öl

Du solltest auch noch wissen, dass die Nüsse sämtliche Flüssigkeiten aufsaugen wie einen Schwamm. Deshalb solltest Du bei der Aufbewahrung immer wieder nachschauen, ob das Pesto noch ausreichend mit Öl bedeckt ist und ggf. nochmal etwas Öl auffüllen.
Das Öl schließt das Pesto quasi luftdicht ab und verhindert so, dass deutlich weniger Sauerstoff an das Pesto gelangt und es verdirbt. Trotzdem solltest Du Deine Pesto-Vorräte im Kühlschrank lagern. Dort hält es sich unter der Ölschicht in verschlossenen Gläsern dann bestimmt 3-4 Wochen.

Zwei weitere Methoden Pesto haltbar machen

Pesto selber machen geht zwar super schnell, aber irgendwie mache ich immer etwas zu viel… wenn man schon mal dabei ist J Und so habe ich immer einen kleinen Vorrat an Pesto fertig zu Hause. Und weil die Haltbarkeit von Pesto aufgrund der frischen Zutaten ziemlich limitiert ist, muss eine Lösung her.

Verbrauchst Du Dein Pesto aber innerhalb von ein bis zwei Tagen, dann brauchst Du so oder so keine besonderen Aufbewahrungstipps… weg ist weg 🙂 und für diese kurze Zeit reicht es in normalerweise das Pesto einfach in den Kühlschrank zu stellen.

Willst Du Dein mit viel Liebe zubereitetes Pesto also länger haltbar machen und aufbewahren, gibt es neben der Variante mit Öl noch zwei weitere Möglichkeiten.

Kürbiskernpesto

Ab in den Gefrierschrank!

Wenn Du ausreichend Platz in Deinem Gefrierschrank hast, ist das Einfrieren von Deinem Pesto eine super Wahl. So kannst Du es fast unbegrenzt lange aufbewahren und die schöne Farbe sowie der Geschmack bleiben ebenfalls erhalten.
Super ist es aber, das Pesto gleich portionsweise einzufrieren, so hast Du immer gleich die richtige Menge. Entweder schweißt Du es hundert Grammweise ein oder aber gibst es in einen Eiswürfelbehälter. Alles noch gut Beschriften, bevor die Erinnerung fehlt was das denn eigentlich ist… oder geht das nur mir so 😉

Kürbiskernpesto

Pesto durch Einkochen haltbar machen

Die dritte Möglichkeit Dein Pesto für eine sehr lange Zeit haltbar zu machen ist das Einkochen. So kannst du es auch ganz wunderbar verschenken.
Und das geht so: Du füllst das Pesto zum einkochen einfach in vorher sterilisierte Gläser.
Ganz wichtig, lass etwas Platz und mach das Glas nicht so voll, denn das Pesto dehnt sich beim Erwämen etwas aus.
Das geht entweder im Dampfgarer mit Universaldampf oder Du kippst kochendes Wasser in das Glas und lässt es 2 Minuten stehen.
Anschließend stellst du das verschlossene Glas für ca. eine halbe Stunde in einen Topf mit leicht köchelndem Wasser.
Danach nimmst Du es raus und stellst es für ca. 3 Minuten auf den Kopf und läasst es langsam auskühlen.
Voilà,  Dein Pesto ist jetzt haltbar und steht zum Verschen bereit. Einfach noch hübsch verpacken und los geht‘s. Wichtig ist jedoch, dass ihr eure Gläser nicht vollständig befüllt, sondern ein wenig Platz bis zum Rand lasst.
Durch das Einkochen, verliert das Pesto ein wenig an Farbe. Willst Du das nicht, gib einfach etwas Zitronensaft in Dein Pesto, das vermndert das.

Soooo, jetzt kennst Du drei ziemlich einfache Methoden, Dein Pesto haltbar zu machen. Die Vorratshaltung für das kommende Jahr ist somit sichergestellt 🙂

Vielleicht hast Du ja noch weitere Ideen für Pesto… nichts wie her damit… erzähl mir gerne davon…  Damit sollten die Vorräte für das nächste Jahr gesichert sein.

Kürbiskernpesto

Von mir gibt’s noch diese drei Varianten.

Und zum Weiterlesen hab ich das hier:

Für heute war’s das wieder und ich freu mich auf übermorgen. Sei gespannt was es gibt… es geht nämlich lecker weiter 🙂

Kürbiskernpesto

Bis dahin machs gut, genieße das Essen und die Zeit mit Deinen Lieben

Ganz viele Grüße

Deine Julia

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